Geschichtsdaten

Kleine Klostergeschichte

1258 Verlegung des Klarissenklosters nach Söflingen
1483/84 Reformierung des Klosters
1490 Weihe der St. Leonhardskapelle (Filial von Ulm)
um 1510 Spätgotische Schnitzfiguren: Grabchristus sowie
und 1530 Maria und Johannes einer Kreuzgruppe
1626 Eigener Friedhof im Ort, bei St. Leonhard
1687/93 Neubau der Klosterkirche durch Caspar Feichtmayer d. J. und Ausstattung durch zumeist Augsburger Meister, u. a. den Maler Johann Georg Knappich und den Bildhauer Jakob Rill
1746 Bild der Maria in der Glorie von Johann Georg Wolcker
1754 Renovierung. Kreuzwegstationen von Johann Baptist Enderle, datiert 1756
Von Enderle auch zwei Altarbilder in St. Leonhard
1754 und 1762
1773 Reichsunmittelbarkeit des Klosters
1803 Säkularisation. 1818 Abbruch der Klostergebäude
1820/21 Umbau der Kirche, seit 1815 Pfarrkirche, durch Kreisbaumeister Johann Gottfried Klinsky. Hochaltarblatt 1822 von Konrad Huber
1905 Söflingen nach Ulm eingemeindet
1948/49
und 1958/60   
Statistische Sicherungen der Kirche, ferner Restaurierungen durch  Max und Walter Hammer, Ulm
   
1993 300 jähriges Kirchenjubiläum mit BischofKaspar
2006 200 Jahre Kirchengemeinde
2008 750 Jahre Gründung des Clarissenklosters mit Bischof Fürst